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  • Hallo und willkommen!

    Ich bin Bernd Kreis und ich begrüße Euch hier auf diesem Blog.

    Da auch ich immer sehr gerne weiß, mit wem ich es zu tun habe möchte ich hier ein paar Worte zu mir sagen. Ich bin Fotograf, Fotodesigner und Blogger. Seit vielen Jahren, aber ganz bestimmt nicht mit weniger Begeisterung, fotografiere ich aus Leidenschaft. Der Schwerpunkt meiner Arbeiten liegt im Bereich Peoplefotografie. Und irgendwann - vor gar nicht allzu langer Zeit - habe ich meine Liebe zur Hochzeitsfotografie entdeckt. Das beschreibe ich hier in eigenen Artikeln aber noch sehr viel detaillierter. Ich wünsche mir, das in diesem Blog für jeden Geschmack etwas zu finden sein wird und freue mich natürlich über jedes konstuktive Feedback.

    In diesem Sinne, beste Grüße und allzeit gutes Licht.
    Bernd Kreis

Fotomarathon Stuttgart 2013

fotomarathon… das war er also, mein erster Fotomarathon!

Gestern wurde der Fotomarathon Stuttgart zum ersten Mal ausgetragen. Nach einigem Zögern- schließlich bin ich eher in der People-Fotografie zu Hause- habe ich mich als Teilnehmer angemeldet und mich damit einer Herausforderung gestellt, mit der ich so nicht gerechnet hätte. Aber ich nehme es vorweg- ich werde es 2014 wieder tun!

Hier zunächst in kurzen Worten die Basics – genau 100 Fotografen (und natürlich auch Fotografinnen) hatten unter dem Motto “Ich sehe was, was du nicht siehst”  in 6 Stunden exakt 12 Bilder abzuliefern. Die Aufgaben hierzu wurden innerhalb verschiedener Zeitfenster an zusätzlichen drei verschiedenen Orten ausgegeben. Und natürlich mussten die 12 Bilder auch genau in der Reihenfolge auf der Karte sein, in der diese Themen ausgegeben wurden. Hört sich weniger kompliziert an, als es dann tatsächlich noch werden sollte …. weiterlesen »

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[...] anderen Augen Ich sehe was, was DU nicht siehst – mein erster Marathon Fotomarathon Stuttgart 2013 Fotomarathon in Stuttgart Fotomarathon Stuttgart [...]

Nikon D4 – ein Erfahrungsbericht

Knappe 12 Monate ist es nun her dass ich den Wechsel ins Vollformatlager, genauer gesagt zur Nikon D4, vollzogen habe. Dies ist mir Anlass genug, einen kleinen Erfahrungsbericht über Nikon’s derzeitiges Flaggschiff zu schreiben.

Wie bei vielen Anderen kam auch bei irgendwann einmal der Zeitpunkt an dem ich über einen Wechsel ins Vollformat nachgedacht hatte. Von Beginn an hatte ich mich innerlich schon auf Nikon eingestellt – dies nicht aus rationalen Gründen, sondern einfach nur per Bauchgefühl. Bis zu diesem Zeitpunkt war ich mit der Pentax K20D wirklich sehr zufrieden – vor allem dann, wenn ich meine “limiteds” aufgeschraubt hatte. Aber leider bietet Pentax eben in Sachen Vollformat nichts an und so war der Systemwechsel unumgänglich. In die engere Auswahl hatte ich die neu erschienene D800 genommen. Das Problem war nur – dieses Teil war nirgends zu bekommen. Zufällig bin ich dann noch in das Geschäft mit dem Sternennamen gelaufen und siehe da – sowohl die D800 als auch D4 gab es dort sofort mitzunehmen. Und hier nahm das Verhängnis seinen Lauf, denn ich wollte die D4 eigentlich “nur mal in die Hand nehmen”- herausgelaufen bin ich dann mit der D4, dem 2,8/24-70 und dem 2,8/70-200. Manch einer kauft sich lieber einen Kleinwagen …. ABER: Ich habe es nicht eine Sekunde lang bereut!

D4

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faces – Portrait und Close Up

Heute möchte ich gerne eine Miniserie starten, die ich “faces” nennen werde -hier zeige ich in verschiedenen Beiträgen einige Portrait- und Close-Up- Arbeiten aus dem Studio, outdoor und on Location. Danke an all meine Modelle, die ich hierfür vor der Kamera haben durfte ….

faces

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Photowalk mit Kristina

Vor Kurzem war ich mit Kristina, einem meiner Lieblingsmodelle, unterwegs in Stuttgart. Hatten wir bis dahin viele Male ausschließlich im Studio zusammen gearbeitet, war es unser Plan während eines zwanglosen Photowalks einfach nur ein paar schöne Aufnahmen “nebenbei” zu machen. Trotz eher suboptimalem Licht haben wir sehr schöne Ergebnisse hinbekommen. Das liegt vor allem auch an Kristina, denn bei ihr kann ich mich einfach immer darauf verlassen, das irgendetwas herüberkommt.

Das wir uns nahezu 1,5 Stunden einfach nur bei Starbucks verquatscht haben zeigt wie sehr die Chemie stimmt und das es nicht immer nur darum gehen muss, Bilder zu machen. Achja – gelernt habe ich auch etwas dabei …. bei Starbucks bestellt man nicht nur einfachen Filterkaffee;-)

Photowalk Kristina

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